Als führender Fachverband repräsentiert der Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (BE) seit 1992 die Vielfalt der Arbeitsfelder der Individual- und Erlebnispädagogik und seiner Mitglieder.
Unter wissenschaftlicher Begleitung verbreitet der Verband den ganzheitlichen und handlungsorientierten Ansatz in der Öffentlichkeit. Er entwickelt Qualitätsstandards für die verschiedenen Fachbereiche und setzt sich auf Landes- und Bundesebene für die Interessen seiner Mitglieder aus dem In- und Ausland ein.
Ziel des Verbandes ist die Förderung der Individual- und Erlebnispädagogik.
Bis März 2008 war der BE unter dem Namen „Bundesverband Erlebnispädagogik e.V.“ bekannt. In der damaligen Mitgliederversammlung wurde sich mit deutlicher Mehrheit für die Namenserweiterung ausgesprochen, nicht zuletzt, damit sich die Mitglieder aus den Hilfen zur Erziehung weiterhin deutlich mit dem Verband identifizieren können.
Ein Zitat aus der Antragsbegründung zur Namensänderung von Michael Brendt (Tacheles Jugendhilfe und Vorstand im BE):
„Die Reduzierung auf die Erlebnispädagogik wird dem tatsächlichen Wirkungskreis des Verbandes schon lange nicht mehr gerecht. Die Änderung schafft Klarheit im öffentlichen Auftritt. Der Jugendhilfebereich profitiert durch eine inhaltliche Profilierung der Individualpädagogik als bewährte Maßnahmeform in der Jugendhilfe. Der Bereich der „Erlebnispädagogik“ profitiert durch eine stärkere Profilierung als bewährte Methodik sowie als vielschichtiges Betätigungsfeld in der Kurzzeitpädagogik und Projektarbeit. Der Verband wird attraktiver für seine jetzigen und für weitere Mitglieder. Beide Tätigkeitsfelder verstehen sich wechselseitig ergänzend und gewinnbringend.“

