Gütesiegel "beQ" zur Qualität erlebnispädagogischer Programme muss unterstützt werden
Eingestellt von Katja Rothmeier am 03.08.2011 um 1:32 PM
Das Gütesiegel "beQ" bietet mit dem dazugehörigen Zertifizierungsverfahren für erlebnispädagogische Anbieter und deren Programme eine hervorragende Möglichkeit, um die Strukturen und Inhalte einer Einrichtung auf Qualität hin zu prüfen und langfristig weiterzuentwickeln. Darin waren sich alle schnell einig beim Treffen des wissenschaftlichen Beirats am Montag den 01. August 2011.
Und so tauschten sich Prof. Dr. Harald Michels (FH Düsseldorf), Prof. Dr. Ulrich Lakemann (FH Jena), Prof. Dr. Werner Michl (Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg) sowie Katja Rothmeier (Geschäftsführerin BE) und Holger Kolb (Vorstand BE) vorrangig darüber aus, wie die bundesweite Bekanntheit und die Akzeptanz des Verfahrens noch gesteigert werden könnte.
Ein weiteres Thema war die Unterstützung der Qualitätsentwicklung durch Forschungen und wissenschaftliche Publikationen.
Bereits bei der Entwicklung des Verfahrens "Qualität erlebnispädagogischer Programme und Anbieter - Mit Sicherheit pädagogisch!" (kurz "beQ") war der wissenschaftliche Beirat involviert. Die stete Weiterentwicklung der Qualitätsentwicklungen in der Erlebnispädagogik soll auch wissenschaftlich untermauert werden. Und so war es keine Frage, dass von Beginn an und so auch zukünftig der wissenschaftliche Beirat das Zertifizierungsverfahren "beQ" begleitet und unterstützt.
Mehr Informationen zum Gütesiegel und wissenschaftlichen Beirat unter:
www.info-beq.de
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