Namibia: Information zu aktuellen Vorfällen bei intensivpädagogischen Maßnahmen
Eingestellt von Katja Rothmeier am 27.10.2011 um 12:24 PM
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert aufgrund von Hinweisen des Auswärtigen Amtes über die drohende Ausweisung von Jugendlichen aus Namibia. Da der Aufenthalt der Jugendlichen laut den namibischen Behörden illegal sei, wird die sofortige Ausweisung gefordert.
Der Bundesverband bittet seine Mitglieder und andere Träger, die in Namibia
Betreuungsstellen für Jugendliche haben, um Beachtung des Schreibens vom 20.10.2011 - Schreiben BMFSFJ
Hinweisen möchten wir auch darauf, dass es sich bei dem hier benannten Träger "Phönix" nicht um das ehemalige Mitglied des BE aus Düsseldorf handelt.
Seit Jahren setzt sich der BE für Qualität bei Individualpädagogischen Maßnahmen ein. In Abstimmung mit dem Bundesfamilienministerium, dem Auswärtigen Amt, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter und den kommunalen Spitzenverbänden entstand bereits 1998 die erste Selbstverpflichtungserklärung (SVE). Alle Mitglieder des BE, die in diesem Bereich tätig sind, arbeiten nach den Qualitätsgrundlagen. Mit der Arbeitshilfe wird die SVE noch ergänzt. Dabei ist der BE stets bemüht die Qualitätsmaßnahmen in die Öffentlichkeit zu tragen und so zu einer steten Entwicklung der Individualpädagogik beizutragen.
Weitere Informationen unter Fachbereich "Hilfen zur Erziehung"
Für Rückfragen steht Eva Felka (Projekt Husky) als Leiterin der Gruppe "Hilfen zur Erziehung" und Vorstand des BE zur Verfügung. e.felka(at)be-ep.de
Geschrieben von Katja Rothmeier
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