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Planungsgruppe Fachtagung "Den Norden erleben"

 

 

 


 

Politische Gremienarbeit
Der Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik sieht einen seiner Schwerpunkte in der politischen Gremienarbeit, um die Interessen der Mitglieder vertreten zu können, seinen pädagogischen Ansätzen eine bessere Außenwirkung in der Öffentlichkeit zu verschaffen und aktuelle politische Entscheidungen als Multiplikator in die Arbeit der Mitglieder tragen zu können.

Drei Organisationen sind in diesem Zusammenhang zu nennen, mit denen der be aktiv kooperiert:

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Qualitätsmanagement
Aus den Fachgruppen "Klassenfahrten und Gruppenprogramme" sowie "Aus- und Weiterbildung" sind nach jahrelanger Zusammenarbeit mit erfahrenen Vertretern aus der Erlebnis- und Sozialpädagogik sowie der Bildungsarbeit Qualitätsstandards hervorgegangen. Aufgrund der rasanten Zunahme von Anbietern, die eine erlebnispädagogische Arbeit auf dem Markt kommunizieren und fehlender Transparenz für den Endkunden, sah sich der be in einer Situation, der konkreten Arbeit dieses Berufsfeldes Standards zu unterwerfen, um ein Mindestmaß an Qualität garantieren zu können. Die pädagogische Arbeit soll dadurch weder beschränkt noch vereinheitlicht werden. Nach oben hin ist vieles offen. Die Mindestvoraussetzungen jedoch können in der Öffentlichkeit klar und glaubwürdig erklären, was sich hinter dem Begriff Erlebnispädagogik, Aus- und Weiterbildung und Gruppenprogramme verbirgt und was gewährleistet sein muss, um ein gewisses Maß an Qualität zu schützen.

Derzeit gibt es 15 zertifizierte Mitglieder, die das Qualitätssiegel "Qualität in der Individual- und Erlebnispädagogik - Mit Sicherheit pädagogisch!" kurz „beQ“ erhalten haben. Seit der Erweiterung des Verfahrens in 2014 können sich sowohl Anbieter im Bereich erlebnispädagogischer Gruppenprogramme, als auch Anbieter von Aus- und Weiterbildungen in der Erlebnispädagogik zertifizieren lassen. 

Nähere Infos zum Gütesiegel, Standards und den zertifizierten Trägern unter: Gütesiegel "beQ"

März 2010: Übergabe der ersten Qualitätssiegel

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Expertise zu Auslandsmaßnahmen in den individualpädagogischen Hilfen

Die Fachgruppe "Hilfen zur Erziehung" hat die Durchführung einer Expertise zu Auslandsmaßnahmen als Lebens- und Lernort in den individualpädagogischen Hilfen untertsützt.
Der Hintergrund bzw. der Auslöser für diese Expertise waren für Prof. Willy Klawe die Prognosen zur Zukunft von Auslandsprojekten von Dr. Wiesner und anderen Juristen, die im Rahmen der BVkE-Tagung im Juni 2011 in Berlin zum Thema referierten.
Prof. Willy Klawe ist seit Anfang Mai 2011, neben seiner Tätigkeit an der  Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie in Hamburg, wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (www.hiip-hamburg.de). Im Rahmen des Fachtages des Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik am 09.02.2012 in der Bildungsstätte Waldschlösschen bei Göttingen referierte Willy Klawe die einzelnen Module der geplanten Expertise und stieß dabei unter den Zuhörern auf großes Interesse.
Eva Felka, Leiterin der Fachgruppe "Hilfen zur Erziehung" im be, erklärte sich bereit, die Bündelung der Interessenten auch über den Bundesverband hinaus zu übernehmen.

Die Expertise liegt unter dem Titel "Das Ausland als Lebens- und Lernort. Interkulturelles Lernen in der Individualpädagogik" vor.
Sie steht hier als Download bereit und kann ebenso in der Geschäftsstelle des be für 10€ bezogen werden.

 

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